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Die weite Reise einer Pistenraupe – freidusch
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Die weite Reise einer Pistenraupe

http://www.prethikrat.at/wp-content/uploads/2015/09/20170215_R%C3%BCge_TVB_Seefeld.pdf

Die weite Reise einer Pistenraupe

Die Gechichte klingt nach „Navi läßt grüßen“: Eine Tiroler Spedition hätte angeblich „versehentlich“ eine Pistenraupe ins norddeutsche Seefeld anstatt in jenes in Tirol geliefert. Das ganze war ein gut geplanter Fake, wobei die gesamte Aktion filmisch begleitet wurde und Bildrechte an „Exklusivbildern“ an die Boulevardpresse verkauft wurden – ebenso berichteten große Nachrichtenagenturen bzw. wurde unter #pistenraupe getwittert.

(Hintergründe dazu aus dem Standard, Horizont, newsroom.at, Die Presse, Rüge des Presserats)

was freidusch denkt

Eine nicht unproblematische Mixtur an gewollten und ungewollten Effekten, gleichzeitig ein sehr großer Effekt, bei dem ständig die Tourismusregion genannt wird.

Ein Spiel mit dem Begriff und der Taktik von „fake news“.

noch ein Stück mehr an Dialog / Partizpation würde entstehen wenn

Beim Spiel mit Fake in diesem Ausmaß schwierig; denkbar wäre gewesen, Menschen einzuladen, Sichtungen zu melden

Christian F. Freisleben-teutscher
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