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Graffitis und eine Pseudo-Castingshow – freidusch
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Graffitis und eine Pseudo-Castingshow

Screenshot https://gnbk.de/die-aktion

Graffitis und eine Pseudo-Castingshow

Germany next BundeskanzlerIn

Die Jungen Unternehmer“ sind deutschlandweit tätig und bezeichnen sich selbst als „branchenübergreifende Interessenvertretung in Deutschland für Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. Gestartet wurde nun eine Aktion unter dem Motto „Germany next BundeskanzlerIn (GNBK)“ (mehr): Ziel ist die Steigeung der Wahlbeteiligung Jugendlicher. In einem Wettbewerb gilt es, politische Fertigkeiten zu beweisen und von einer Jury zur/zum GNBK gewählt zu werden. Als Teil der Aktion wurden Graffitis auf der Straße und „Lichtgraffitis“ (auf Gebäude projekzierte Botschaften) eingesetzt sowie die AKtion mit Video dokumentiert – die gesamte Kampagne ist stark auf Verbreitung via YouTube und Facebook angelegt.

was freidusch denkt

  • Die Aufnahmen von der Sprüh- Lichtgraffiti-Aktion wirken eher künstlich bemüht und as die Publikation des Schnittmaterials der Videos bringen soll bleibt auch unklar.
  • Gespielt wird hier mit dem Format Castingshow, eine grundsätzlich interessante Idee, auch weil ein YouTube-Star als „Botschafter“ gewonnen werdem konnte. Spannend wird noch, wie stark Videomaterialien, das Teilnehmende einreichen sollen, öffentlich werden wird.

noch ein Stück mehr an Dialog / Partizpation würde entstehen wenn

Ein Grundproblem der Aktion ist die unbeantwortete Frage, was mit dem/der gewählten GNBK dann geschieht, welchen Einfluss diese/dieser nehmen kann – damit wirkt die Aktion vom Blickpunkt Partizipation als bedingt fertig durchdacht. Eine Idee wäre dann mit der Person Guerilla-Aktionen umzusetzen, etwa in dem politische Sitzungen mit unerwarteten Gastauftritten begleutet werden.

 

 

Christian F. Freisleben-teutscher
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