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Reverse Graffiti und Wahlschlappe – freidusch
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Reverse Graffiti und Wahlschlappe

Arndt Klocke

Reverse Graffiti und Wahlschlappe

Die Grünen in Köln haben bei der Landtagswahl in NRW im Mai 2017 auch auf Guerilla Aktionen gesetzt:

u. a. wurden Logos auf öffentliche Gebäude nicht nur projiziert sondern auch als „Reverse Graffiti“ mit Hochdruckgeräten auf schmutzigen Mauern aufgebracht. (in diesem Artikel des Kölner Stadt Anzeigers wird die Aktion kritisch beleuchtet). Erfolg hatten sie damit nicht in politischen Sinn: Es setzte eine herbe Wahlniederlage (siehe Statement der Grünen),

was freidusch denkt

  • interessante Mischung verschiedener Graffiti-Techniken, auch als Teaser für persönliche Gespräche
  • Wahlwerbung ist ein schwieriges Pflaster in jeder Hinsicht
  • Dokumentation des „making off“ der reverse Graffiti als „Online-Begleitaktion“

noch ein Stück mehr an Dialog / Partizpation würde entstehen wenn

  • Projektionsaktion wird von möglichst vielen Menschen auch mit einfachsten Mitteln (Taschenlampen) mitgetragen
  • „Meine Wand auch“ – SympathisantInnen stellen eigene Wandflächen für Reverse Graffiti zur Verfügung (bzw. bekommen auch Anleitung, wie diese selbst machbar sind)
  • Ideenwettbewerb wie und wo Wahllogos sonst noch sichtbar werden könnten

 

 

Bildquelle: mehr

Christian F. Freisleben-teutscher
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